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lion
Joined: 03 Jan 2005
Posts: 334
Location: beside himself
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| Posted: Mon 03.1.05 23:03 Post subject: Phuket today (eng/ger) |
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| Wie sieht Phuket nach der Tsunami - Welle aus? |
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willisan
Joined: 03 Jan 2005
Posts: 21
Location: Germany
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| Posted: Tue 04.1.05 1:58 Post subject: PHUKET |
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Hallo,
auf Phuket geht das Leben weiter, oder besser: Es steht alles Bereit, nur die Touristen bleiben aus...
Zitat:
"...SITUATION SUMMARY
Statement by Web Sawadee Plc:
Our team has toured the affected areas of Krabi, Phuket, Phang-na (Khao Lak) with a truck loaded with food, drinks, clothes and emergency cash. Given the extensive media coverage, we wish to inform of facts, which are not much present in the media:
Phuket: There is severe damage in the selected beach area of about 500m inwards. However, the impression that "Phuket is gone" is wrong. 80% of the hotels are unaffected and full operational. 10% have damages which can be repaired with 1-2 weeks. Phuket is safe.
Most pictures you see on TV are now taken from the depot where they bring the rubble and trash from the clean-up efforts!
Krabi: Only a few selected areas (like Railay bay) got hit by the wave, but popular destinations like Ao Nang are totally safe. There is a protection wall in place for a long time already and even if the main road was flooded (and now cleaned up), 90% of the hotels are not damaged. Krabi is safe for visit.
Koh Phi-Phi: A large part of infrastructure was destroyed, leaving the island with only 3 full operational resorts. Many lives were lost on Phi-Phi.
Important: The main damage to Krabi Ao-Nang is done by the media, not the wave. Because Phi-Phi belongs to Krabi Province, there is the wrong impression that Krabi mainland is heavily damaged. They are killing Krabi by thinking in Provincial categories, instead of differentiating between Krabi, Phi-Phi and Lanta !!
Phang-Na/Khao Lak: This area got the worst hit and has the highest number in lost of lives. Most parts of Khao-Lak are virtually destroyed and it will take time to get a picture of the full extend. Khao Lak accounts for more than half of the death-toll.
Summary:
With the exception of Phang-nga/Khao Lak/Phi-Phi, the other destinations are not as bad as it appears in the media.
What you see on TV are the sites of destruction, what you don't see is the 90% unaffected part of the area. It should also be mentioned that destinations like Samui and Pattaya are perfectly save, as there was no Tsunami at all. Samui is in the gulf of Thailand (east-cost) and not in the Indian ocean (west-cost)
New Year greetings 2005 from Thailand.
Our thoughts are with those who are suffering,
or have lost their beloved ones.
May God bless you, whatever God you believe in.
YOU can help by NOT CANCELING your visit to Thailand.
The Thai people rely on your visit to keep their jobs to survive!..."
(http://www.thaivisa.com/forum/index.php?showtopic=23917)
Bilder über Phuket nach der Welle:
http://www.phuket-inside.com/
Verlassene Strände:
(http://www.mangosteen-phuket.com/Mangosteen_Phuket_Resort_aftermath.htm)
Aufräumarbeiten und Zustand eines der Besten Hotels an der Kata Beach, Phuket: "Kata Thani".
(http://www.katathani.com/Thani/photo-gallery.html)
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My friend Vicky
Joined: 04 Jan 2005
Posts: 4
Location: Colombo
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| Posted: Tue 04.1.05 23:24 Post subject: |
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Hallo an alle
Vielen Dank für Eure Anteilnahme.Uns geht's bestens,und wir brauchen keine Hilfe,da unser Restaurant auf der Ost Seite Phukets liegt und wir nicht von den Touristen abhänig sind,läuft unser Geschäft normal weiter.Phuket ist zu 95 % in Takt.
Die Bilder die Ihr in Europa seht sind nicht ganz Relevant.Patong, Karon ,Kata die betroffenen Strände sind "nur"
150 Meter vom Strand zum Teil beschädigt geworden .80% der Hotels sind in Betrieb.Die Strände sind größten teils
wieder gereinigt.Das Meer ist sauberer den je.Die Touristen schwimmen bereits wieder. Auf der anderen Inselseite wo auch Wir unser Haus und Restaurant haben,ist das leben und arbeiten wie Früher ,alles normal Schlechter sieht's in Kao Lak und Phi Phi Island aus.Da ist Sperrgebiet,wirklich sehr viele Opfer,ein graus.Wird für die nächsten Monate(Jahre)
nicht mehr für Touristen geöffnet.
In Phuket ist auch keine Seuchengefahr,wie in Europa verbreitet wird.Das ist in Indien und Sri Lanka!!!
Falls Ihr Phuket und seinen Bewohnern wirklich helfen wollt,annulliert Eure Ferien Nicht!!!
Die Menschen hier leben vom Tourismus,wenn jetzt aber alle den Phuket Urlaub stornieren, wird das
für die Bevölkerung hier eine größere Katastrophe als die Tsunamiwelle.Auf Phuket ist der Urlaub
wie Früher zu genießen und ist absolut sicher.
Also spendet nicht irgend einem Hilfswerk ,wo die Logistik 80%der Spendern verbraucht, sondern helft den Leuten hier
direkt in dem Ihr wieder nach Phuket kommt. |
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willisan
Joined: 03 Jan 2005
Posts: 21
Location: Germany
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| Posted: Thu 17.3.05 2:51 Post subject: |
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Vorwort
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Sehr geehrte, liebe Freunde,
liebe Unterstützer unserer Tsunami-Arbeit,
die Entwicklung in Südthailand, im Tsunami-Gebiet von Phuket bis Ranong, geht sehr rasant vorwärts. Vieles verändert sich schnell, manches vielleicht auch in die falsche Richtung. Ein 3. Bericht konnte und musste geschrieben werden. Hier ist er.
Wir wissen, dass viele von Ihnen/euch auf neue Nachrichten von uns aus Thailand warten.
Wir freuen uns, dass sich vieles auch langsam beruhigt und normalisiert.
Und es gibt da weiterhin genug zu tun. Dann wollen wir uns aber auch auf die Karwoche und auf Ostern einstellen und die Gemeindeaktivitäten nicht zu kurz kommen lassen. Aber lesen Sie selbst.
Wir hoffen, dass es Ihnen/euch gut geht. Wir hören, dass ihr in Deutschland alle ganz arg auf den Frühling wartet. Das verstehen wir. Er kommt bald.
Den Bericht dürfen Sie gerne wieder kopieren und weitergeben. (Die beiden ersten Berichte sind noch auf unserer Homepage zu finden.) Wir bitten Sie um Geduld, wenn wir eMails nicht umgehend beantworten können.
Wir sind auch viel unterwegs. So werde ich ab Freitag wieder einige Tage im Gebiet um Khura Buri sein.
Mit herzlichen Grüßen
Burkhard und Isolde Bartel
-- 2 --
Ich habe mit dem Meer Frieden geschlossen
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3. Bericht von Pfarrer Bartel aus dem Tsunami-Gebiet in Thailand (Sonntag, 13. März 2005)
In Thailands Süden hat der Wiederaufbau begonnen und die Katastrophenhilfe der ersten Wochen abgelöst. Die Lage hat sich entspannt, die Überlebenden kommen langsam zur Ruhe. Sie werden von der Regierung und vielen Organisationen mit Lebensmitteln und Wasser und allem Notwendigen versorgt.
Die Familien, die ihre Häuser und Güter durch die Flutwelle verloren haben, leben in schnell aufgebauten provisorischen Häusern in Camps. Aber nun braucht man für das Kommende einen langen Atem. Erst jetzt ist deutlich zu erkennen, wie stark die Menschen durch die Katastrophe traumatisiert wurden.
Jetzt müssten die vielen Hilfsorganisationen zusammenarbeiten und alle Hilfe müsste nachhaltig und mit größter Rücksicht auf die Betroffenen geleistet werden. In den vergangenen zwei Monaten ist Großartiges geleistet worden. Es ist aber zu befürchten, dass man auch hier die Fehler von anderen Krisengebieten wiederholt.
Das Meer zog sich weit zurück am zweiten Weihnachtsfeiertag, jenem entfernten 26. Dezember 2004. Es war gegen 9.00 Uhr, als Petra von staunenden Badenden an den Strand gerufen wurde. Ein nie dagewesenes
Naturschauspiel: Die sonst weit draußen liegenden Felsen waren zu Fuß zu erreichen, die Kinder sammelten Fische, die das Meer in Pfützen zurückgelassen hatte. Strahlend blauer Himmel. Nur wenige beachteten das weit draußen weiß glitzernde Band einer sich aufbauenden Riesenwelle.
Auch Petra rannte erst um ihr Leben, als die Welle schon fast den Strand erreicht hatte. Sie überlebte wie durch ein Wunder. Denn an dieser Stelle in Khao Lak hob sich der Meeresspiegel innerhalb von wenigen Sekunden um über 20 Meter. Aber ihren Mann Piri hat sie verloren. Am 29.
Dezember hat sie ihn vor dem Tempel dem Feuer übergeben.
Zwei Monate später kommt Petra nach Thailand zurück, an ihren Ort des Schreckens. In dieser kleinen Bucht am Strand von Khao Lak kamen 31 Menschen zu Tode. Am 26. Februar sitze ich neben ihr bei der Trauerfeier. Alle Angehörigen der Verstorbenen und Vermissten sind da.
Jede Familie hat etwas zum Essen mitgebracht. 27 Mönche singen oder summen ihre monotonen Gebete. Dann teilen zuerst die Mönche das Essen, danach die Familien. Keiner drängelt. Es wird wenig geredet. Man achtet aufeinander.
Zum Abschluss wird ein Feuer angezündet mit vielen Dingen, die man für die Reise der Toten mitgebracht hat: Häuser und Autos aus Pappe, Hem-den, Papierschuhe, Spielgeld und sogar eine “The Otherworld Bank“-KreditKarte und einen “Hell & Paradise Passport“.
Dann stehen wir noch einmal zusammen auf dem Fundament des Ferienbungalows, in dem die beiden die Ferien zwischen den Jahren verbringen wollten, und von dem nichts mehr stehen geblieben ist. Petra sucht die Erde danach ab, ob sie vielleicht noch ein Erinnerungsstück finden kann. Aus dem Gestrüpp zieht sie Piris warme Jacke, die er gar nicht gebraucht hatte. Wir fahren zurück zum Vorplatz des Tempels, wo sie vor zwei Monaten Piri dem Feuer übergab. Der Platz ist noch unberührt und wir finden tatsächlich Reste von Knochen, die wir einsammeln. Am Abend traut sich Petra ans Wasser zurück und übergibt dem Meer die sterblichen Überreste. Eben schrieb sie uns: „Ich habe mit dem Meer Frieden geschlossen. Danke vielmals für alles. Es tat so gut, dass wir das zusammen tun konnten.“
Suchende und Trauernde zu begleiten, sehen wir heute als wichtige Aufgabe an, die wir als evangelische Gemeinde hier in Bangkok haben. Viele wollen nach Thailand zurückkommen, um ihrer Liebsten zu gedenken, die sie noch immer vermissen, oder um am Ort der Trennung Blumen niederzulegen, oder auch um die gewaltigen Zerstörungen besser begreifen zu können. Für nächste Woche haben sich wieder zwei Familien angemeldet.
Was können wir machen mit den uns gegebenen Spenden?
Noch immer erhalten wir Spenden von Freunden und Unbekannten, von Kirchengemeinden aus Deutschland und auch von vielen Auslandsgemeinden der EKD, von Oslo über Lissabon und Australien bis Venezuela und Teheran und anderen Organisationen und Gruppen. Bisher kamen 130.000 Euro zusammen. Nie hätten wir mit so viel Unterstützung gerechnet. Wie viel Anteil-nahme und Solidarität damit zum Ausdruck gebracht wird, haben wir aber vor allem gespürt in den unzähligen eMails, die wir begleitend dazu erhalten haben. Wir sind voller Dankbarkeit dafür. Wir haben damit eine große Beauftragung und Verantwortung übertragen bekommen, verbunden mit viel zusätzlicher Arbeit. Bis jetzt haben wir für unterschiedlichste Projekte 54.000 Euro ausgegeben. 10.000 Euro davon erhielt unsere Partnerkirche Church of Christ in Thailand (CCT) für den Aufbau von zwei Trauma-Beratungszentren und die Entsendung von thailändischen Bera-tern.
Wir haben keine Hektik, dass wir die Spendengelder jetzt alle sofort ausgeben müssen. Erst in sechs Monaten oder einem Jahr wird sich zeigen, wer durch das Netz der Hilfe gefallen ist.
Wir bezahlen mit Hilfe von Pfarrer Suchat in Takua Pa das Schulgeld für Waisenkinder. Zunächst haben wir uns für ein Jahr verpflichtet. Wir unterstützen Familien und Einzelne, die bisher noch keine andere oder nur wenig Hilfe erhalten haben. Einzelne Patenschaften konnten wir vermitteln. Vereinzelt haben wir auch Krankenhauskosten übernommen von Patienten, die immer noch in Behandlung sind. Viele Wunden heilen nur sehr langsam, verursacht durch das verschmutze Meerwasser.
Ein Fischerdorf hat alle 34 Boote verloren. Wir haben drei Boote mit Motor übernommen zu je 600 Euro. Andere Fischer haben viel größere Boote verloren, deren Wiederbeschaffung bis zu 1500 Euro kostet. Wir helfen mit einem Teilbetrag. Inzwischen sind diese Boote im Bau. Für das Dorf Laem Naew haben wir den Kauf des gesamten Holzes übernommen, das für den Neubau und die Reparaturen der Schiffe benötigt wird. Außerdem brauchte man dort einen neuen Stromgenerator, der seit gestern wieder täglich von 18.00 bis 22.00 Uhr Licht liefert.
Einige Deutsche, die auf Phuket leben, helfen in Khura Buri mit, 32 feste Häuser zu bauen für Seenomaden der Insel Koh Phra Thong, deren Dorf zerstört wurde und die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr dorthin zurück wollen. Der Neubau eines kompletten Hauses kostet mit den Infrastrukturmaßnahmen etwa 4.000 Euro. Wir haben die Finanzierung von fünf Häusern übernommen bzw. Zweckbestimmte Gelder direkt an dieses Projekt weitergegeben.
Den Namen Baan Thalee Nok kann man sich merken
Das kleine Fischerdorf Baan Thalee Nok, nördlich von Khura Buri, das vollständig zerstört wurde, und in dem von den 250 Einwohnern 50 ums Leben kamen, war bis vor ca. vier Wochen fast noch nicht "entdeckt".
Inzwischen eignet sich dieses Dorf wohl als Mikroprojekt für einen Anschauungsunterricht. Wie in einem Brennglas kann man die Fehler sehen, die auch im Großen gemacht werden. Mehr als 15 Organisationen aus vielen Ländern arbeiten vor Ort und kaum etwas wird koordiniert. In der provisorischen Grundschule stehen sechs nagelneue Hochleistungs-Computer, die niemand braucht und die vielleicht kaputt sein werden, noch bevor sie überhaupt an den Strom angeschlossen werden.
An diesem Wochenende kommen über hundert Studenten aus Bangkok in das Dorf, um ein Versammlungshaus zu bauen. Die Bevölkerung ist sich, jedenfalls im Moment, gar nicht sicher, ob sie das überhaupt will oder brauchen kann. Ihre größte Sorge aber ist, wohin die Frauen und Männer aus der Großstadt aufs Örtchen gehen. Die sollen nämlich länger bleiben und richtige Toiletten gibt es noch nicht.
Spenden sind ein Ausdruck des Vertrauens – und wir bitten um Geduld
Khao Lak ist 1.000 km von uns hier in Bangkok entfernt. Für alles, was wir dort machen (z.B. gewünschte Fotos von den Zerstörungen und dann die entsprechenden Bilder einige Zeit später, nachdem die gezahlte Summe sichtbare Veränderungen gebracht hat) müssen wir hinfliegen, und das zwischen Konfirmanden- und Religionsunterricht, Gottesdiensten und Gefangenenbesuchen und mancherlei Besprechungen. Es ist schön, dass viele Spender, Hunderte von Hamburg bis Stuttgart, ihre Hilfe für ganz konkrete und eng begrenzte Zweckbestimmungen geben wollen, wie z.B. für Waisen oder Waisenhäuser oder Kindergärten und Schulen. Aber es ist ausgesprochen schwer, diesen Wünschen entsprechen zu können. So müssen zum Beispiel von Organisationen keine Schulen gebaut werden. Das macht alles das Königshaus und die thailändische Regierung. Es sind auch nur wenige Schulen zerstört worden.
Die Waisenkinder (meist haben sie glücklicherweise nur einen Elternteil
verloren) sind bei der Oma, der Tante oder anderen Familienmitgliedern untergekommen, werden gut versorgt und können von dort zur Schule gehen.
Waisenhäuser gibt es in dem überschwemmten Gebiet keine, und es werden wohl auch keine gebaut. Fragen nach Adoptivkindern müssen wir ablehnen.
Krankenhäuser wurden keine in Mitleidenschaft gezogen. Die Infrastruktur (Strom und Wasser) war hier von der Regierung in wenigen Tagen wieder aufgebaut.
Dennoch gibt es genug zu tun. Es fallen nämlich viele Familien und Einzelne durch das Netz der Versorgung. Die zu finden ist sehr arbeitsintensiv. Aber genau da helfen wir.
Den Menschen eine Spende weiterzugeben ist das Eine. Etwas anderes ist es dann aber, sie dafür unterschreiben zu lassen (sie können oft gar nicht schreiben) und sie auch noch zu bitten, sie fotografieren zu dürfen, möglichst direkt bei der Spendenübergabe und mit dankbarem Gesichtsausdruck. Das geht ja eigentlich nicht, aber genau dieses Foto wünschen immer wieder Spender. Hier bitten wir um Ihr Verständnis, wenn wir dieses Foto nicht liefern werden. Ich werde nämlich erinnert an den kleinen schwarzen Jungen, den wir früher in der Kinderkirche als Spendenbüchse hatten, und der jedes Mal nickte, wenn ein Zehnpfennigstück durch den Schlitz fiel. Man gab gern, denn man bekam direkt den Dank zugenickt.
Dieser Bericht wird morgen fortgesetzt. ab dem Thema:
Das Leben im Camp ist anstrengend, es kann aber auch bequem machen
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Impressum:
Thai-Ticker
by Raimund Haerthe
Chiang Mai, Thailand
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